Nachname
Tobias Dietrich
Fachbereich
Fachbereich 9: Kulturwissenschaften
Institut
Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik; ZeMKI
Fachgebiet
Filmwissenschaft und Medienästhetik
E-Mail
tobias.dietrich[at]uni-bremen.de
Sonstiges


Vita

Geboren 1988 in Celle; seit 2015 Doktorand am Institut für Kunstwissenschaft – Filmwissenschaft – Kunstpädagogik der Universität Bremen, Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; Mitglied der Auswahlkommission des International Film Award beim Scottish Mental Health Arts and Film Festival, Glasgow; 2009–15 Studium der Kunstwissenschaften und Public Health (B.A.) sowie Kunst- und Kulturvermittlung (M.A.) mit Schwerpunkt Filmwissenschaft in Bremen und Paris; während des Studiums Übersetzungen Latein–Deutsch im Forschungsprojekt „homo debilis“ sowie redaktionelle Tätigkeiten für die Publikationen zu den Bremer Filmsymposien.

Forschungsschwerpunkte

   | Filmästhetik und Gesundheit
   | Filmvermittlung und ästhetische Bildung
   | Experimentelles Kino

Forschungsprojekte

seit 2015: „Die ästhetische Dimension der Mental Illness. Audiovisuelle Konstruktion psychischer Störung durch zeitgenössische Autorenfilme“ (Promotionsprojekt)

2011–13: „Living Archive. Archivarbeit als künstlerische und kuratorische Praxis der Gegenwart“, Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V., Berlin, in Kooperation mit dem British Film Institute, London (studentischer Mitarbeiter)

2010–12: „homo debilis. Dis/ability in der Vormoderne“, Institut für Geschichtswissenschaften, Universität Bremen (studentische Hilfskraft)

Mitgliedschaften

   | GfM - Gesellschaft für Medienwissenschaft
   | Kommunalkino Bremen e.V.
   | Research Lab „Film, Media Art and Popular Culture“ (Prof. Dr. W. Pauleit)

Vorträge

16.3.2017: „Der helle Wahnsinn. Geistige Irrwege im Licht des Films“, im Rahmen der Ausstellung Veit Laurent Kurz. Kräutergasse, Städtische Galerie Delmenhorst.

9.3.2017: „Ginster und Gespinste. Auswüchse im Spannungsfeld zwischen Wahnsinn und Filmpraxis in Mother is God (2013)“, 30. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium, Universität Hamburg.

22.12.2016: „Filmische Vermittlung von psychischen Störungen. Möglichkeiten, Umsetzung und Potenzial“, Schlaglichter. Vortragsreihe der Studienstiftung des dt. Volkes, Universität Bremen.

9.12.2016: „Ästhetische Formen affektiver Störung in Deux jours, une nuit“, 14. Medienwissenschaftliches Kolloquium des Nordverbunds, Europa-Universität Flensburg.

15.11.2016: „Antonovskys Kohärenzsinn in der ästhetischen Erfahrung“, DoktorandInnenforum der Studienstiftung des dt. Volkes, Bielefeld.

25.2.2016: „Die Experimentalfilme von Klaus Telscher im Kontext der deutschen Filmgeschichte“, 29. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium, Universität Bayreuth.

19.1.2013: „Why Do We Go to Movies? An Interactive Documentary Project“, 18. Internationales Bremer Symposium zum Film: Zuschauer? Zwischen Kino und sozialen Netzwerken, City46/ Kommunalkino Bremen, zusammen mit E. Ebel und S. Odorico.

Publikationen

Filme für den Eimer. Das Experimentalkino von Klaus Telscher. Stuttgart: ibidem 2017 (im Erscheinen).

Die Experimentalfilme von Klaus Telscher im Kontext der deutschen Filmgeschichte, in: ffk-journal 29:2 (2017), S. 127–143.

Kino und Kindheit. 21. Internationales Bremer Symposium zum Film. Filmische Bewusstseinsformen des Kindes, in: Kinema Kommunal 2 (2016), S. 18–19, zusammen mit L. Manz.

Kommentierte Bibliographie zu Riddles of the Sphinx/ Annotated Bibliography on Riddles of the Sphinx, in: Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V.; British Film Institute (Hg.): Laura Mulvey/ Peter Wollen. Riddles of the Sphinx + Amy! [DVD, Text im Booklet auf Deutsch und Englisch], Berlin, London: Filmgalerie 451, 2013.